Projekte

Passgenaue Besetzung

Das Programm „Passgenaue Besetzung" wurde als Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen bei der passgenauen Besetzung von Ausbildungsplätzen sowie bei der Integration von ausländischen Fachkräften ins Leben gerufen. Es wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages) und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Wirken Sie gemeinsam mit uns dem Fachkräftemangel aktiv entgegen und sichern Sie sich Ihre Fachkräfte. Profitieren Sie dabei von der Unterstützung durch die Berater der "Passgenauen Besetzung" und kontaktieren Sie uns!

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten die Berater ein Profil Ihrer Ausbildungsstelle sowie ein Azubi-Anforderungsprofil.

  • Die Berater übernehmen die Bewerbersuche und treffen für Sie eine Vorauswahl.
  • Sie erhalten gezielte Vorschläge von geeigneten Bewerbern.
  • Die Berater informieren Sie rund um das Thema „Berufsausbildung“ und über weitere Unterstützungsmöglichkeiten.
  • Die Berater unterstützen Sie bei Formalitäten

Ansprechpartner

Passgenaue Besetzung

Passgenaue Besetzung | Ingo Rautert

Ingo Rautert

Lange Reihe 62 (Postadresse)
Lange Reihe 71 (Büro)

44143 Dortmund

0231 590182

Ansprechpartnerin:

Passgenaue Besetzung

Tanja Mai

Lange Reihe 62 (Postadresse)
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44143 Dortmund

0231 590182

Passgenaue Besetzung Bundesministerium für Wirtschaft und Energie & ESF

Übergangsbegleitung

Das Projekt „Übergangsbegleitung“ wurde vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie erarbeitet. Die Corona-Pandemie stellt insbesondere auch die Schülerinnen und Schüler vor große Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund sollen vorrangig ausbildungsinteressierte Jugendliche der Abgangsjahrgänge aus den allgemeinbildenden Schulen beim Übergang in eine berufliche Anschlussperspektive im Schuljahr 2021/2022 einmalig noch stärker individuell gezielt begleitet werden, um mögliche Nachteile bei der Beruflichen Orientierung auszugleichen.


Es ist das Ziel, ihnen trotz der aktuellen Situation eine erfolgreiche Berufswegeplanung zu ermöglichen, um in eine Ausbildung einzumünden.


Aufgabe der Übergangsbegleitung ist es, Schülerinnen und Schüler der Abgangsjahrgänge aus den allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2021/2022 mit Unterstützungsbedarf gezielt zu beraten, zu begleiten und zu coachen, um im Zuge der Corona-Pandemie entstandene Nachteile bei der Beruflichen Orientierung auszugleichen und ihnen einen erfolgreichen Weg in die Ausbildung zu ermöglichen.


Die Übergangsbegleitungen unterstützen die Schülerinnen und Schüler u. a. beim Erstellen von Bewerbungsunterlagen, der Suche nach Praktikums- und Ausbil-dungsplätzen und bei der Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch. Wichtige Informationen werden ergänzend auch den Eltern zur Verfügung gestellt.

Ansprechpartnerin

Übergangsbegleitung

Bildungskreis Handwerk e.V. / Willkommenslotse | Anja Stephan

Anja Stephan

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44143 Dortmund

0231 590182

Logo Übergangsbegleitung

Berufsorientierung für Flüchtlinge und Zugewanderte (BOF)

Zugewanderte mit Unterstützungsbedarf werden, im Rahmen einer intensiven beruflichen Orientierung und Vorbereitung, schrittweise auf eine Berufsausbildung vorbereitet und dabei kontinuierlich begleitet.

 

Mit den vom Bundesbildungsministerium geförderten BOF-Kursen werden nicht mehr schulpflichtige Zugewanderte mit Unterstützungsbedarf in Lehrwerkstätten, Praxisräumen und Betrieben an eine Ausbildung oder Einstiegsqualifizierung herangeführt.

 

Während der BOF-Kurse lernen die Teilnehmenden Fachsprache und Fachkenntnisse für den angestrebten Ausbildungsberuf und werden von einer Begleiterin oder einem Begleiter individuell unterstützt. BOF-Kurse finden in Lehrwerkstätten und Betrieben statt.

Die maximale Förderdauer beträgt 26 Wochen. Für dieses Projekt liegt keine Alterseinschränkung vor.

 

 

Werkstatttage zur vertieften Berufsorientierung

Die Werkstatttage finden in den Werkstätten des Bildungskreis Handwerk e.V. statt. Nach dem Kennenlernen verschiedener Berufsfelder können die Teilnehmenden hier ein bis drei Ausbildungsberufe kennenlernen, in denen sie sich eine Ausbildung vorstellen können. Neun bis maximal 18 Wochen lang testen sie, ob die ausgewählten Berufe tatsächlich ihrer persönlichen Eignung und Neigung entsprechen.

Während der Werkstatttage erfahren sie außerdem mehr zu Aufbau und Inhalten der dualen Ausbildung in den gewählten Berufen und werden sprachlich und fachlich auf die Anforderungen der Berufsschule vorbereitet.

 

Integrierte Vermittlung berufsbezogener Sprach- und Fachkenntnisse

Die Vorbereitung auf die Berufsschule erfolgt mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Vermittlung berufsbezogener Sprach- und Fachkenntnisse: sprachbewusster Fachunterricht und sprachbewusstes Arbeiten sind auch in der Werkstatt oder den Praxisräumen umzusetzen. Fachinhalte sind in den Sprachunterricht einzubringen.

In der anschließenden Betriebsphase werden die Fach- und Sprachkenntnisse im Arbeitsprozess weiter vertieft.

 

Betriebsphase zur Erprobung des Wunschberufs

Auf der Grundlage ihrer Erfahrungen während der Werkstatttage entscheiden sich die Teilnehmenden für einen Ausbildungsberuf, den sie während der Betriebsphase in einem Betrieb weiter testen. Hier wenden sie, vier bis maximal 8 Wochen lang, die zuvor erworbenen Kompetenzen in der betrieblichen Praxis an. Umgekehrt lernt der Betrieb die potenziellen Auszubildenden kennen.

 

Begleitung während der gesamten Maßnahme

Alle Teilnehmenden profitieren von einer intensiven, individuell auf sie zugeschnittenen Begleitung. Von der Begleitung erhalten sie regelmäßige mündliche Feedbacks und schriftliche Dokumentationen zu ihren Lernfortschritten. Die Begleitung sorgt auch für die Vermittlung der Teilnehmenden in eine Ausbildung oder gegebenenfalls in eine weiterführende Maßnahme.

Ist ein direkter Übergang in eine Ausbildung nicht möglich, können die Teilnehmenden des BOF in einer weiterführenden Maßnahme (z.B. in einer Einstiegsqualifizierung) bis zum Beginn der Ausbildung weiter qualifiziert werden.

 

Vernetzung mit Partnern vor Ort

Für eine erfolgreiche Gewinnung von Teilnehmenden ist die Vernetzung mit relevanten Partnern in der Region sehr wichtig. Auf diese Weise können mehr junge Geflüchtete und Zugewanderte über Inhalte und Chancen der Teilnahme informiert werden.

Ansprechpartnerin

Lisa-Marie Rematore

Projektleiterin

Lange Reihe 62 (Postadresse)
Lange Reihe 67 (Büro)

44143 Dortmund

0231 5177-204

Gefördert vom BMBF und BIBB

Kooperative Beschäftigung

Das Projekt „Kooperative Beschäftigung“ beim Bildungskreis Handwerk e.V. ermöglicht Langzeitarbeitslosen in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Dortmund den Einstieg ins lokale Handwerk.

 

Der Bildungskreis Handwerk e.V. unterstützt die Teilnehmenden des Projektes bei dem aktiven Abbau ihrer individuellen Integrationshemmnisse und bei der anschließenden Vermittlung in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Die Teilnehmenden werden während der Stabilisierungsphase beim Träger durch einen Betriebscoach begleitet.

Individuelle und bedarfsorientierte Qualifizierungen der Teilnehmenden runden das Angebot ab. Zur optimalen Förderung der Teilnehmenden finden regelmäßige Trialoggespräche zwischen Betriebscoach, Teilnehmenden und dem Jobcenter statt.

Ansprechpartnerin

Diana Weihrauch

Lange Reihe 62 (Postadresse)
Lange Reihe 67 (Büro)

44143 Dortmund

0231 5177-209

Kooperationspartner

  • Jobcenter Dortmund
  • Europäischer Sozialfonds für Deutschland
  • Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • ISB e.V. - Interessengemeinschaft Sozialgewerblicher Beschäftigungsinitiativen
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